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EFRE K-Regio

Geförderte K-Regio-Projekte

Die nächste Ausschreibung für das K-Regio Programm ist für Herbst 2018 geplant.

Hier erhalten Sie einen Überblick über die bisher geförderten Projekte aus der Ausschreibung 2016:

EFRE K-Regio eVITA
Der Ausfall von Gleichgewichtsorganen im Innenohr führt zu Problemen im Bewegungsablauf und der visuellen Wahrnehmung und somit zu starken Einschränkungen der Lebensqualität. Im Projekt eVITA soll gemeinsam von der HNO Klinik Innsbruck (Koordinatorin), UMIT, Med-El, Laitronic sowie Sistro ein vestibuläres Implantat entwickelt werden.

EFRE K-Regio SolarHydrogen
Durch Kooperation des Instituts für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie mit den Firmen Bartenbach und VF Services GmbH wird an 3d-Metalle (Kupfer, Nickel) koordiniert mit PNP-Liganden zur künstlichen Photosynthese geforscht. Durch hochtechnisierte Lichtquellen und anspruchsvolle Gasmessungen werden die Systeme optimiert.

EFRE K-Regio Optimierte Keramik
Im Rahmen des K-Regio Projekts werden modellbasierte Methoden für die Spezifikation neuartiger Keramiken entwickelt. Das Ziel ist ein Mehrskalenmodell, das Porenraum und Porenraumeigenschaften berücksichtigt und die sich daraus ergebenden physikalischen Eigenschaften quantifiziert. Partner sind UIBK, AB Materialtechnologie, Steka und Luxner.

EFRE K-Regio FAENOMENAL
Das Anwachsen von Zellen auf medizintechnisch relevanten Ober-flächen soll durch Abscheiden genau definierter Nanoteilchen gezielt gesteuert werden. Im Projekt arbeiten wissenschaftliche Experten aus der Nanotechnologie von der Universität Innsbruck und aus der Biotechnologie vom Management Center Innsbruck mit den Industriepartnern PhysTech, einem Tiroler Unternehmen spezialisiert auf Dünnschichttechnologie, und MED-EL, einem möglichen Anwender der zu erarbeitenden Technologien, eng zusammen.

Kontakt

DI Rudolf Stoffner, PhD
Forschungsförderung

rudolf.stoffner@standort-tirol.at
m +43 676 843 101 241
t +43 512 576262 241
f +43 512 576262 210

Lange Nacht Forschung

Noch zwei Wochen: 4 Regionen, 20 Standorte, 256 Stationen - Tirols Forschung stellt sich vor.

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