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Gaben zur Eröffnung Einblick in und Ausblick für die heimische Wellnesswirtschaft: vlnr. Harald Gohm, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Josef Gunsch und Helmut Larch.

Medieninformation: 1. Tiroler Wellnesstage eröffnet

02.02.2012
Vom 02. - 04. Februar das Angebot einer aufstrebenden Branche im DEZ hautnah erleben. Betriebe aus dem Cluster Wellness Tirol luden ein.

Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf eröffnete soeben die 1. Tiroler Wellnesstage. Zwölf heimische Unternehmen lassen Besucherinnen und Besucher des DEZ von heute bis einschließlich Samstag hautnah erleben, mit welchen Innovationen und Konzepten sie im wachsenden Wellness- und Gesundheitsmarkt erfolgreich sind. Ort des Geschehens: der DEZ-Hauptplatz und die Passage Ost entlang einer eigenen Wellness-Straße.

Zoller-Frischauf: „Wellnesswirtschaft beim Erobern des Gesundheitsmarktes unterstützen.“
„Die heimische Gesundheitsbranche ist ein bedeutender Zukunftsmarkt und die ebenso starke wie hochwertige Tiroler Wellnesswirtschaft spielt hier eine wichtige Rolle“, sagte Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf zur Eröffnung. „Die Tiroler Wellnesstage sollen dazu beitragen, bei den Tirolerinnen und Tirolern Identifikation mit einer Gesundheitsregion Tirol aufzubauen, für das unser Standort Potenzial hat wie kaum ein anderer. Der wichtigste Nutznießer eines solchen Schwerpunktes sind die Tirolerinnen und Tiroler. Sie profitieren zum einen selbst von innovativen Produkten und Dienstleistungen und zum anderen von zahlreichen, hochwertigen Arbeitsplätzen“, so Zoller-Frischauf.

Im DEZ während der Wellnesstage Kraft zum Shoppen tanken
„Ich freue mich, dass wir im Rahmen der 1. Tiroler Wellnesstage eine so starke Branche zu Gast haben, die noch dazu beste Zukunftsaussichten hat“, nahm DEZ-Centermanager Helmut Larch direkt Stellung. „Und auch die Besucher des DEZ dürfen sich freuen. Sie lernen viel Spannnendes kennen wie zum Beispiel die beruhigende Eigenschaften von Zirbenholz, die heilende Wirkung von Infrarotwärme oder die Kraft von Heilwasser aus den Tiroler Bergen.  Sie finden aber auch ganz konkret Entspannung – zum Beispiel auf der sogenannten Wiegeliege. Das ist genau das Richtige, um zwischen Einkäufen in den DEZ-Shops Kraft zu tanken“, ergänzte Larch.

Die Aussteller bei den 1. Tiroler Wellnesstagen sind A Pure Green Source GmbH (Ötztal-Bahnhof), Aroma Impulse (Götzens), Augenblicke der Freude (Steinerkirchen), Ergonomiezentrum Tirol (Innerellbögen), feng shui Siebenförcher (Innsbruck), htt15 holzbau team tirol (Innsbruck), mindmoves (Rinn), Physiotherm GmbH (Thaur), Schmiedl Gustav Armaturenfabrik, Solegrotte (Zirl), Therapiezentrum Mineralheilbad Mehrn und die Vita Akademie (Innsbruck). Alle Aussteller sind Mitglieder im Cluster Wellness Tirol. Im Cluster arbeiten beteiligte Unternehmen und Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen daran, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Kooperationen gemeinsam zu stärken.

Cluster Wellness Tirol stärkt Bekannheit und vernetzt Wellness-Anbieter zur Medizin
Als Sprecher des Clusterbeirats arbeitet Josef Gunsch, der Geschäftführer der Physiotherm GmbH, an der strategischen Ausrichtung des Netzwerkes mit. „Die Tiroler Wellnesswirtschaft ist zukunftsfähig und hochinnovativ. Obwohl mehr als zehn Unternehmen in unserem Netzwerk als internationale Leitbetriebe gelten und rund 85 Prozent der Clusterbetriebe innerhalb der letzten drei Jahre zumindest ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung oder ein neues Verfahren eingeführt haben, ist die Leistung der Branche aber nicht ausreichend bekannt. Mit Aktivitäten wie dem Tiroler Wellnesstag wollen wir das ändern. Zudem kommt damit den zahlreichen Mikrounternehmen und Ein-Personen-Unternehmen im Cluster wichtige Unterstützung zu“, erklärt Josef Gunsch den Anlass zur Aktion.

Nach Zahlen hält der Cluster Wellness Tirol aktuell bei 107 Mitgliedern, die gemeinsam 5.200 Beschäftigte zählen und jährlich rund 550 Millionen Euro Umsatz erzielen. Während eine leichte Konzentration im Breich der Mikrounternehmen (37 %) mit bis zu neun Beschäftigten vorherrscht, liegen weitere 25 % der Betriebe in der Grössenklasse der der Kleinunternehmen (10-49 Beschäftigte), gefolgt von den Ein-Personen-Unternehmen mit einem Anteil von etwa 23 %. Der Anteil der Unternehmen mit 50-249 Beschäftigten liegt bei etwas mehr al 15 %. Die Standortagentur Tirol koordiniert die Arbeit im Cluster. „Über das Clustermanagement motivieren und begleiten wir zum einen Innovationsprojekte und Kooperationen innerhalb der Branche. In einem weiteren strategischen Schwerpunkt treiben wir zudem die Profilbildung in Richtung Gesundheitsmarkt voran. Dazu erfolgt die Vernetzung branchenübergreifend – nämlich zu den heimischen Hochschulen, Life Science-Betrieben und Medizinexperten“, lädt Standortagentur-Geschäftsführer Dr. Harald Gohm die heimische Wellnesswirtschaft zur Mitarbeit ein.

 

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