Veranstaltungen

zukunftsweisend - mutig - kraftvoll

Circular Design Week Tirol

20.10.2021 - 29.10.2021
Wanderausstellung der Preisträger*innen Bundespreis ecodesign 2019 und 2020 zu Gast bei der Circular Design Week Tirol in Innsbruck - mit innovativen und nachhaltigen Projekten, Produkten und Ideen!
Inklusive Rahmenprogramm mit online-Kick-off, Workshops, Impulsgesprächen und Ausstellung vor Ort

Von 20. bis 29. Oktober 2021 findet die Circular Design Week Tirol in Innsbruck statt. Circular-Design verbindet nachhaltiges Produktdesign mit den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Wir zeigen mit der Wanderausstellung zum Bundespreis ecodesign ausgezeichnete Beispiele, die inspirieren, anregen und die eigenen Ideen weiterbringen sollen. Das Rahmenprogramm bietet spannende Workshops, inspirierende Impulsgespräche und Infoveranstaltungen, unter anderem mit diesen Themen:  

  • Cradle-to-Cradle Design 
  • Nachhaltigkeit & Design Thinking
  • Circular Design von Verpackungen
  • Der Einfluss von Kreativität auf nachhaltiges Denken
  • Kreislaufwirtschaft & Bauen 

Der Bundespreis ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland. „Herausragend gestaltet, umweltverträglich und zukunftsweisend“ ist der Anspruch. Dabei orientiert sich der Bundespreis ecodesign an folgenden Kriterien: „Innovationsgehalt, Gestaltungsqualität und Umwelteigenschaften stehen bei der Bewertung im Vordergrund. Auch Auswirkungen auf die Alltagskultur und das Verbraucherverhalten werden berücksichtigt. Dabei findet der gesamte Produktlebenszyklus von den Vorstufen der Produktion, über Fertigung, Distribution und Nutzung bis hin zum „End of Life“ Beachtung.

Quelle: Bundespreis ecodesign


Datum: Mittwoch, 20. - Freitag, 29. Oktober 2021
Zeit: lt. Programm
Ort:  online & vor Ort Bachlechnerstraße 46 (ehemaliges Bauhaus, OG, Aufgang neben Yoga-Studio), 6020 Innsbruck
Links: Anmeldung / kreativland.tirol
 

Regionalität
Ergänzt werden die preisgekrönten Ausstellungsstücke durch die Produkte und Konzepte Tiroler Unternehmer*innen, die bereits wichtige Arbeit in diesem Bereich leisten und die Entwicklung hin zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft in Tirol vorantreiben.  
 

Programm
Tag 1 / Mittwoch, 20. Oktober 2021


15:15 - 16:30 Uhr
Online Kick-off via Zoom
Cradle-to-Cradle: Chancen dieses Design-Konzepts
Prof. Dr. Michael Braungart, Leuphana Universität Lüneburg, Braungart EPEA – Internationale Umweltforschung Hamburg

Energie sparen, enthaltsam sein, die Produktionsprozesse effizienter und weniger schädlich machen – alles schön und gut. Aber nur, wenn sich die Produkte und Produktionsprozesse so entwickeln, dass Verschwendung kein Problem mehr ist, und sie nicht nur weniger schädlich, sondern nützlich für Mensch und Natur sind. Durch die Digitalisierung ergeben sich völlig neue Herausforderungen für Unternehmen – bspw. in der Herstellung und im Vertrieb von technischen Gütern und Dienstleistungen. Daher sind neue Geschäftsmodelle notwendig. Durch Cradle to Cradle können 40 Jahre währende Umweltdiskussionen als Innovationschance genutzt werden.

 

17:00 - 19:30 Uhr
Workshop vor Ort
Kunststoff im Kreislauf: Plasticpreneur

Florian Mikl, Plasticpreneur
DI Valentine Troi, Standortagentur Tirol

Plastik oder Kunststoff? Dem Rohstoff wird ein negatives Image entgegengebracht: verschmutzte Skipisten, Müllberge und schwimmende Inseln aus Abfall werden damit assoziiert. Unter Techniker*innen ist der Stoff pure Kunst: ein Alleskönner und Hightechmaterial, das aus dem Alltag nicht mehr weggedacht werden kann und ein wertvoller Rohstoff den es zu Sammeln und Wiederverwenden gilt.
Dazu hat das junge Startup „Plasticpreneur“ Maschinen entwickelt, die einfach und effektiv neue Produkte aus gesammeltem Plastikmüll entstehen lassen. Im Rahmen des Workshops laden wir zum „Design Thinking“ ein. Das Equipment vom Shredder zur Injektion steht zur Inspiration für innovative, nachhaltige Projektideen bereit!

 

Tag 2 / Donnerstag, 21. Oktober 2021
 
17:30 - 19:00 Uhr
Impulsgespräch vor Ort
Kreative Erlösung - Kann Design die Welt retten?
Mag. Christian Lugner, motasdesign
 

Wie kommt das Neue in die Welt? Welchen Beitrag können Kreativität & Design dazu beitragen? Liegt die Erlösung in der Innovation, im Neuen?
Der Bundespreis ecodesign in Deutschland zeichnet Newcomer, Konzepte sowie Produkte und Dienstleistungen aus, die in der heutigen Zeit der knappen Ressourcen und des steigenden Bewusstseins für neue Formen des Wirtschaftens, mit Kreativität und Innovationsgeist neue Wege gehen.
Im Rahmen des Abends diskutieren wir mit 3 Gewinner*innen des Awards über die Herausforderungen, Zielsetzungen und Erfolgsfaktoren ihrer Lösungen. Beispiele aus den Bereichen Ernährung, Produktion & Handel sowie Wissenschaft zeigen wie Neues entstehen kann. Neue Bedürfnisse, neue Märkte, neues Verhalten. 

Diskussion mit den Preisträger*innen des Bundespreis ecodesign: 

  • Bananatex by QWSTION 
  • Baker’s Butchery
  • Expedition 2 Grad
Kooperationsveranstalter: WEI SRAUM. Designforum Tirol 

 
Tag 3 / Freitag, 22. Oktober 2021
 
10:00 - 12:00 Uhr
Workshop vor Ort
Ressourcencheck für Unternehmen
Marlene Johler & Ing. Mag. Werner Kössler, Circular Economy Forum Austria
 
Im Zentrum des Workshops steht die Sensibilisierung für die Gestaltung und Umsetzung von Innovationsprojekten und -prozessen, die zu mehr Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft in dr eigenen Organisation und entlang der Wertschöpfungskette führen.
Nach einer Einführung in die Theorie der Kreislaufwirtschaft und Best Practice-Beispielen aus Industrie, Gewerbe geht's in die Praxis und den Erfahrungsaustausch in Gruppen in denen unter anderem folgende Fragestellungen ausgearbeitet und präsentiert werden:
Wo steht mein Unternehmen in Bezug auf Kreislaufwirtschaft? Welche Instrumente stehen für eine vertiefende Analyse zur Verfügung? Welche Programme gibt es entlang der Wertschöpfungskette?
Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Überblick über die Unterstützung auf regionaler und nationaler Ebene gegeben.
 
14:00 - 16:00 Uhr
Vortrag vor Ort
Alpenhanf 360° - Kreislaufwirtschaft zum Angreifen
DI Valentine Troi, Standortagentur Tirol
 

Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen und die stärkste Pflanzenfaser der Welt. Er wächst bis auf 1.400 Meter Seehöhe und innerhalb von vier Monaten nach, kommt ohne Pestizide und künstliche Bewässerung aus, fördert die Biodiversität und verringert den CO2-Ausstoß. Bis ins 20. Jahrhundert wurde Hanf als landwirtschaftliche Kulturpflanze so wie Flachs im Alpenraum angebaut, nun erlebt Hanf eine Renaissance – aus gutem Grund.
Regionaler Anbau und regionale Verarbeitung des Nutzhanf bieten Potenziale für heimische Landwirte ebenso wie für Unternehmen. Mit Blick auf den gesamten Lebenszyklus von Produkten arbeitet sie Standortagentur Tirol mit Hochschulen, Landwirten und Unternehmen unter dem Projekttitel Alpenhanf 360° daran, Wertschöpfungsketten im Sinne der Kreislaufwirtschaft neu zu gestalten und nachhaltiges Wachstum in den Regionen zu fördern. So können die Hanf-Blüten z.B. im medizinischen Bereich, die Samen im Lebensmittelbereich Verwendung finden. Die Stängel eignen sich gut für den Textilbereich, als Bau- und Dämmstoff und für Verbundwerkstoffe, sog. Composites – etwa für Skis oder Skistöcke. Damit das Realität werden kann, werden im Projekt Alpenhanf 360° etwa passende Anbauflächen gesucht und wird an einheitlichen Anbaurichtlinien gearbeitet, Erntetechniken werden weiter ausgereift und (industrielle) Abnehmer für die Ernteerträge an Bord geholt und an Produkten, die aus dem Stängel hergestellt werden können, getüftelt.

 

Tag 4 / Mittwoch, 27. Oktober 2021


10:00 - 11:30 Uhr
Impulsgespräch vor Ort
Bauen & Kreislaufwirtschaft
DI (FH) Anett Brandl, Energie Tirol (Moderation)
DI Noel von Heydebrand, Raiffeisen Landesbank Tirol, Projekt RAIQA - social urban mining
Dr. Sabine Robra, Universität Innsbruck
Arch. Robert Pfurtscheller, Madritsch & Pfurtscheller, Projekt Aus- & Zubau im Stubaital
Rob Kragt & Mag. Andreas Platzer, Tarkett - Hersteller von Cradle to Cradle zertifizierten Bodenbelägen

 

Kreislaufwirtschaft im Bausektor
"Unsere derzeitige Lebensweise führt dazu, dass unser Material-Fußabdruck die Belastungsgrenzen unserer Erde um das Dreifache übersteigt, die CO2-Emissionen um das Achtfache übersteigen". Der mit Abstand größte Anteil an verbrauchten Ressourcen fließt in unsere gebaute Umwelt. Gleichzeitig ist die Baubranche für rund 2/3 des österreichischen Abfallaufkommens verantwortlich. Diese Tatsachen legen nahe, dass in der Baubranche besonders großes Potenzial liegt, Materialen einzusparen und diese im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu nutzen. Der Europäische Aktionsplan für Kreislaufwirtschaft zählt deshalb die Baubranche zu den sogenannten zentralen Wertschöpfungsketten, für die in den nächsten Jahren schrittweise verbindliche Vorgaben und Regulatorien umgesetzt werden. 
Wir zeigen anhand von konkreten Beispielen, wie Gebäude ressourcenschonend gebaut, saniert und rückgebaut werden können. 

Quelle: Ressourcennutzung in Österreich 2020, Band 3 Herausgeber: Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)

15:00 - 17:00 Uhr
Workshop von noamol vor Ort
Wir sagen: "nein zu nur einmal" - wir sagen: "nimm´s noamol her"

Katharina Wild, Abfallwirtschaft Tirol Mitte gemeinsam mit den Projektpartnern der Stadt Innsbruck und der Innsbrucker Kommunalbetriebe IKB

Die ReUse-Marke noamol hat das Ziel, Aktivitäten der Wiederverwendung durch Abfallvermeidung in Tirol sichtbar zu machen und zu befördern. Denn trotz EU Kreislaufwirtschaftspaket und verschiedener Abfallverordnungen werden Gegenstände weiterhin häufig weder repariert noch recycelt.
Im ersten Teil des Workshops geht es deshalb darum, die (un)Logik des aktuellen Abfallverwertungssystems aufzuzeigen.
Ganz praktisch beschäftigen wir uns dann im zweiten Teil des Workshops mit sinnvoller Wiederverwendung: Es wird gepolstert!
Alte Hocker, Stühle und Einrichtungsgegenstände erhalten mit ReUse-Waren einen neuen Look.
*Wichtig*: Bringt gerne einen Einrichtungsgegenstand von zuhause mit, der eine neue Bepolsterung vertragen kann!
Im Sinne von „nimm´s noamol her“ - lasst uns gemeinsam die Tacker schwingen!

 

Tag 5 / Donnerstag, 28. Oktober 2021
 
10:00 - 12:00 Uhr
Impulsgespräch vor Ort
Circular Design für Verpackungen
Prof. Anke Bockreis, Universität Innsbruck
Mag. Gudrun Pechtl, MPREIS
Dr. Marco Rupprich, hollu
Dr. Karl Hagspiel, ALPLA
 
 

Während in Österreich Verpackungen aus Glas, Papier und Metall in respektablem Ausmaß gesammelt und stofflich wiederverwertet werden, schaut die Situation bei Kunststoffverpackungen deutlich anders aus: lediglich ein Drittel der jährlich rund 300.000 Tonnen gesammelten Kunststoffverpackungen werden aktuell recycelt. Lt. EU-Verpackungsrichtlinie soll diese Quote bis 2025 auf 50% und bis 2030 auf 55 % steigen. Eine Herausforderung, die nur gemeinsam mit Herstellern, Handel, Logistik, Sammlern und Verwertern gelöst werden kann. Zusätzlich gilt es, bis 2030 eine Quote für die getrennte Sammlung von Kunststoff-Getränkeflaschen von 90 % zu erreichen. Ob hier ein Pfandsystem Teil der Lösung sein kann, wird derzeit kontroversiell diskutiert.
In diesem von Prof. Anke Bockreis von der Universität Innsbruck moderierten Programmpunkt blicken wir auf die „Herausforderungen rund um Verpackungsvermeidung und Circular Packaging Design für Supermärkte“, präsentiert und diskutiert von Mag. Gudrun Pechtl von MPREIS. Wir fragen bei ALPLA, einem Hersteller und Recycler von Kunststoff-Verpackungen nach und sprechen mit einem regionalen Hersteller von Reinigungs-Chemie.


16:00 - 17:00 Uhr
online-Informationsveranstaltung
Circular Design Rules
- ein neues Toolkit zur Gestaltung von kreislauffähigen Produkten
Ronja Ullrich, Institute of Design Research Vienna 

Um Akteurinnen und Akteuren im Produktentwicklungsprozess ein einfaches Regelwerk für die Gestaltung kreislauffähiger Produkte an die Hand zu geben, entwickelte das IDRV – Institute of Design Research Vienna in Kooperation mit designaustria und Unterstützung der Wirtschaftsagentur Wien sowie des Bundesministerium für Klimaschutz die „Circular Design Rules (CDR - Version 1.0 Product Design)".

Mit dem Ziel Produktkreisläufe zu schließen, schafft das Tool Orientierung und zeigt den Fortschritt auf dem Weg dorthin. Das Toolkit richtet sich in erster Linie an Gestalterinnen und Gestalter in der Ausbildung und der Praxis. Die Inhalte sind darüber hinaus so aufbereitet, dass alle weiteren Stakeholder im Produktentwicklungsprozess, wie Produzentinnen, Lieferanten und Kundinnen, einen einfachen Zugang finden können. 

 

Tag 6 / Freitag, 29. Okober 2021
 
Workshop vor Ort
Design Thinking und Ecodesign - Gemeinsam innovative Ideen generieren
Mag. (FH) Anja Niedwork, MSc, ETH Zürich
Mag. Gabriele Adelsberger, MSc, Die Beraterinnen
Prof. Dr. Sabine Wölflick, Hochschule München
 
Mit Design Thinking lassen sich neue und innovative Ideen gemeinsam und zuverlässig generieren. Ziel ist, in interdisziplinären Kleingruppen mit möglichst unterschiedlichen Erfahrungen, Meinungen und Perspektiven gemeinsam und kreativ zur bestmöglichen Lösung einer Problemstellung zu kommen. Vorhandenes Wissen wird vernetzt, neues Wissen generiert und miteinander verknüpft, wodurch konkrete, innovative Lösungen geschaffen werden.

• Einführung in die Methode
• Ideenfindung, Prototyping und Test
• Wiederholen der Prozess-Schritte
 

 
Veranstaltungshinweise

Kosten
Die Teilnahme an den Workshops bzw. Besuch der Wanderausstellung ist kostenlos.

Anmeldung
Im Rahmen der Wanderausstellung, die vom 20. - 29. Oktober 2021 in Innsbruck läuft, finden während dieses Zeitraums zahlreiche interessante Workshops statt. Um vor Ort dabei zu sein, bitten wir um rechtzeitige online-Anmeldung und Auswahl des/der gewünschte/n Workshop/s.
Achtung: Die Teilnahme ist begrenzt - first come, first served!

COVID-19-Sicherheitshinweis
Aufgrund der derzeit geltenden COVID-19 Schutzmaßnahmen kann nur eine begrenze Anzahl von Teilnehmer*innen vor Ort dabei sein. Die Teilnahme ist nur mit 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet) möglich.
Bitte beachtet die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen.

Ausstellung - Öffnungszeiten
Die Ausstellung kann von der Öffentlichkeit auch an folgenden Tagen - abseits der Veranstaltungen - besucht werden:
Ort: Bachlechnerstraße 46, 6020 Innsbruck
Zeit
Donnerstag, 21.10., von 13:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag, 28.10., von 13:00 bis 17:00 Uhr

Anfahrt
Bitte beachen: es stehen auf dem Gelände keine Parkplätze zur Verfügung! Die umliegenden Parkplätze gehören dem ansässigen Lebensmittelmarkt und dürfen von uns nicht genutzt werden.

Die Bachlechnerstraße 46 ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar:

  • Bus- oder Tram: Haltestelle Höttinger Auffahrt/EKZ West (Fussweg ca. 400m)
  • S-Bahn: Haltestelle Hötting Bahnhof (Fußweg ca. 540m)
    Mit dem Routenplaner des VVT die passende Verbindung finden
  • Stadtrad Innsbruck: Stationsnr. 3806, Höttinger Au/West (direkt gegenüber Bachlechner Str. 46, Fußweg ca. 50m)
  • Fahrradabstellplätze befinden sich direkt vor dem Eingang

Barrierefreiheit
Unsere Ausstellungs- und Veranstaltungsräume befinden sich im 1. Stock, bieten genügend Platz für Gehhilfen und sind rollstuhlgängig. Allerdings können die Stufen nur mit “manpower” bewältigt werden. Bei Bedarf deshalb bitte eine Nachricht an info@kreativland.tirol senden.

Zielgruppe
Die Veranstaltungen sind offen für alle Interessierten, Branchen, Unternehmer*innen und Gestalter*innen. 

Die Location
Die Bachlechnerstraße 46, bei vielen Innsbrucker*innen besser bekannt als das ehemalige Bauhaus, hat besondere Bedeutung als Location für die Cicular Economy Week. Nach mehrmaliger Umnutzung und Umbauten wird hier durch die Ansiedlung der Innovationsabteilungen verschiedener Firmen ein Zeichen gegen Leerstand und die Nutzung von Ungenutzem gesetzt. Jeden Freitag findet auf dem Parkplatz vor dem Gebäude der stadthaltig.at Super-Markt mit regionalen, saisionalen und originellen Angeboten statt. Die beste Nachbarschaft für unser Programm! 

Green Event
Unsere Veranstaltungen entsprechen den Kriterien des Klimabündnis Tirol und wir freuen uns über die Auszeichnung als “Green Event basic”.

Zielgruppe
Die Veranstaltungen richten sich an alle Unternehmer*innen, die sich dem Thema Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit zu öffnen.

Partner*innen

Kontakt
Gina Vedova, MA
Cluster kreativland.tirol
Standortagentur Tirol
Ing.-Etzel-Straße 17
6020 Innsbruck
e gina.vedova@standort-tirol.at
t +43 512 576262-219
w https://www.kreativland.tirol/

Mag. Klaus  Meyer
Plattform für Klima, Energie und Kreislaufwirtschaft
Standortagentur Tirol
Ing.-Etzel-Straße 17
6020 Innsbruck
e klaus.meyer@standort-tirol.at
t +43 512 576262-252
w www.standort-tirol.at/kek


Die Circular Design Week ist ein gemeinsames Projekt von kreativland.tirol und der Plattform für Klima, Energie und Kreislaufwirtschaft, powered by Standortagentur Tirol.

 

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