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Circular Foresight Initiative

 

Die Circular Foresight Initiative (CFI) vereint 7 kreislaufwirtschaftliche Vorreiterorganisationen und CE-Netzwerke aus Bayern und Österreich, um innovative, zirkuläre Wertschöpfungsprozesse in Branchen mit hoher Materialintensität zu fördern. Das Projekt mit 30 Monaten Laufzeit wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Interreg Bayern-Österreich Programmes finanziert.
Die CFI verfolgt einen grenzüberschreitenden Ansatz, der von den Erfahrungen, der Expertise und den Kontakten aller Partner profitiert. Die CFI fördert die zirkuläre Transformation im bayerisch- österreichischen Grenzraum mit einem ergebnisoffenen Bottom-Up-Ansatz. Im Gegensatz zu Top- Down Ansätzen, die vorgefertigte Lösungen wie digitale Tools entwickeln, richtet sich die CFI an die unbekannten Bedürfnisse von Unternehmen bei der Implementierung von Maßnahmen zur Stärkung der CE. Dabei nutzt sie die Expertise und das Erfahrungswissen zirkulärer Vorreiterunternehmen (Pioniere) aus materialintensiven Branchen.

Die Circular Foresight Initiative (CFI) vereint 7 kreislaufwirtschaftliche Vorreiterorganisationen und
Circular-Economy-Netzwerke aus Bayern und Österreich, um innovative, zirkuläre Wertschöpfungsprozesse in Branchen mit hoher Materialintensität zu fördern. Die CFI verfolgt einen grenzüberschreitenden Ansatz, der von den Erfahrungen, der Expertise und den Kontakten aller Partner profitiert. Die CFI fördert die zirkuläre Transformation im bayerisch- österreichischen Grenzraum mit einem ergebnisoffenen Bottom-Up-Ansatz. Im Gegensatz zu Top- Down Ansätzen, die vorgefertigte Lösungen wie digitale Tools entwickeln, richtet sich die CFI an die unbekannten
Bedürfnisse von Unternehmen bei der Implementierung von Maßnahmen zur Stärkung der Circular
Economy. Dabei nutzt sie die Expertise und das Erfahrungswissen zirkulärer Vorreiterunternehmen
(Pioniere) aus materialintensiven Branchen. In den Workshops werden die Erfahrungen dieser Pioniere analysiert, bestehende und bestandene Herausforderungen sowie angewandte und erfolgreiche Strategien zur Überwindung dieser Herausforderungen identifiziert und daraus praxisnahe und handlungsorientierte zirkuläre Zukunftspfade für Unternehmen entwickelt. Neue Erkenntnisse werden mit den teilnehmenden Unternehmen validiert, um Kohärenz und Präzision sicherzustellen.

Die Grundlage für diese Analyse und Synthese bildet eine neu entwickelte Circular-Foresight-
Methodik (CFM) - eine Kombination aus Szenarioanalysen und Corporate Foresight mit Fokus auf die
Kreislaufwirtschaft. Die CFM wird an der TH Rosenheim entwickelt und im Rahmen von eigens
durchgeführten Workshops angewandt . Ein Prototyp der Methodik existiert bereits, sie wurde im
berufsbegleitenden Masterstudiengang Circular Economy explizit als Entwurf für dieses Projekt
entwickelt.

Zielgruppe sind vor allem KMU mit Erfahrung, Know-How, Anwenderwissen und Erfahrung in Bezug
auf die Umsetzung von Kreislaufwirtschaftsmaßnahmen. Für diese wird basierend auf dem
entwickelten Verständnis unternehmens- und wertschöpfungskettenspezifische Zukunftspfade für
die Kreislaufwirtschaft erarbeitet. Diese Erkenntnisse werden genutzt, um Angebote für
kreislaufwirtschaftliche Einsteigerunternehmen zu unterstützen und konkrete Angebote für diese zu
entwickeln.

Für eine bessere Erreichung der Kernzielgruppe werden die CFM-Workshops in bestehende
Veranstaltungsformate wie Messen oder Branchentreffen integriert. Die CFI unterstützt Unternehmen
dabei, die grüne Transformation erfolgreich zu gestalten. Zentrales Ergebnis ist ein tiefgreifendes
Verständnis der Bedürfnisse und Herausforderungen von Unternehmen sowie die Identifizierung der
wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche zirkuläre Transformation.
Der Kern des Projekts liegt im Aufbau eines strukturierten, grenzüberschreitenden
Innovationsnetzwerks, das Wissen der kreislaufwirtschaftlichen Pioniere nutzt, um zirkuläre
Zukunftsstrategien gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Clusterorganisationen zu
entwickeln, die von KMU aus der Region angewandt werden können.

Fördervolumen

EUR 854.392,10 
 

Förderprogramm

INTERREG Bayern-Österreich 2021-2027
Projektnummer BA0100347

Projektlaufzeit

von 01. Jänner 2026 bis 30. Juni 2028

Ziele des Projekts

• Resilienz erhöhen durch mehr Sekundärrohstoffe und langlebigere Produkte.
• Praxisnahe Zukunftspfade für KMU entwickeln auf Basis echter Bedarfe.
• Pionierwissen nutzbar machen, um materialintensive Branchen bei der Transformation zu unterstützen.
• Circular-Foresight-Methodik testen und weiterentwickeln.
• KMU-orientierte Angebote für Einsteiger aufbauen.
• Ein grenzüberschreitendes Innovationsnetzwerk etablieren für dauerhafte Zusammenarbeit.

Meilensteine
  • • Entwicklung und Anwendung der Methodik an der Technische Hochschule Rosenheim.
  • • Vorhandener Prototyp aus dem berufsbegleitenden CE-Masterstudiengang.
Zielgruppe
  • Zielgruppe sind vor allem KMU mit Erfahrung, Know-How, Anwenderwissen und Erfahrung in Bezug auf die Umsetzung von Kreislaufwirtschaftsmaßnahmen. Für diese wird basierend auf dem entwickelten Verständnis unternehmens- und wertschöpfungskettenspezifische Zukunftspfade für die Kreislaufwirtschaft erarbeitet. Diese Erkenntnisse werden genutzt, um Angebote für kreislaufwirtschaftliche Einsteigerunternehmen zu unterstützen und konkrete Angebote für diese zu entwickeln.
  • Für eine bessere Erreichung der Kernzielgruppe werden die CFM-Workshops in bestehende Veranstaltungsformate wie Messen oder Branchentreffen integriert. Die CFI unterstützt Unternehmen dabei, die grüne Transformation erfolgreich zu gestalten. Zentrales Ergebnis ist ein tiefgreifendes Verständnis der Bedürfnisse und Herausforderungen von Unternehmen sowie die Identifizierung der wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche zirkuläre Transformation.
  • Der Kern des Projekts liegt im Aufbau eines strukturierten, grenzüberschreitenden Innovationsnetzwerks, das Wissen der kreislaufwirtschaftlichen Pioniere nutzt, um zirkuläre
  • Zukunftsstrategien gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Clusterorganisationen zu entwickeln, die von KMU aus der Region angewandt werden können.
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Kontakt
Mag. Julia Scharting, PhD

Mag. Julia Scharting, PhD
Klima, Energie & Kreislaufwirtschaft
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