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TirolerInnen auf der Walz

Auslandserfahrung für SchülerInnen, Lehrlinge und junge ArbeitnehmerInnen

Auslandspraktika

Unternehmen profitieren von den Erfahrungen, die ihre Fachkräfte bei einem Auslandspraktikum sammeln.

Qualifizierten und motivierten Fachkräften steht die Welt offen. Nicht nur im Beruf, sondern auch mit geförderten Auslandspraktika. Die Erfahrungen, das Wissen und das Können, das sie in einem Betrieb im Ausland erwerben, fließt direkt in das Unternehmen "daheim" ein. Daher sind Auslandspraktika nicht nur für den der geht, sondern auch für den, der bleibt, ein Gewinn.

Das Europäische Programm ERASMUS+ unterstützt neben Studierenden und Absolventen der Tiroler Hochschulen  und der Fachhochschule Dornbirn, und Schülern Tiroler berufsbildender mittlerer und höherer Schulen auch Tiroler Lehrlinge und junge Arbeitnehmer bei ihrem Auslandspraktikum.

Die Standortagentur Tirol ist dabei die erste Anlaufstelle und steht Ihnen und Ihren Mitarbeitern sowohl bei der Planung sowie bei der Antragstellung und der Abwicklung von Auslandspraktika mit Rat und Tat zur Seite.

Unser Service:

  • Erstinformation
  • Auswahl des für Sie geeigneten Förderprogramms
  • Begleitung bei der Suche nach dem geeigneten Praktikumsplatz
  • Unterstützung bei der Bewerbung für einen Praktikumsplatz
  • Unterstützung bei der Antragstellung um ein Stipendium
  • Anlaufstelle während des Auslandsaufenthalts.

Haftungsausschluss: Der Inhalt dieser Seiten gibt allein die Meinung des Medieninhabers wieder. Die Europäische Kommission und die OeAD GmbH haften nicht für die Nutzung der enthaltenen Informationen.

         

Doppelter Nutzen.

Bereits während der Ausbildung berufliche Auslandserfahrung zu sammeln ist für viele schon zur Normalität geworden.

Hauptsächlich Studierende und SchülerInnen nutzen die Möglichkeit eines geförderten Auslandspraktikums – warum sollen nicht auch Lehrlinge den Schritt ins Ausland wagen?

Die Standortagentur Tirol betreut seit Februar 2011 das Projekt xchange (Broschüre zum Download), das Ihren Lehrlingen die Möglichkeit bietet, bis zu vier Wochen Ihrer Lehrzeit im angrenzenden Ausland zu absolvieren. Während des Auslandspraktikums erhalten die Lehrlinge weiterhin die Vergütung vom Ausbildungsbetrieb und finanzielle Unterstützung aus EU-Mitteln.

Im Rahmen von xchange können Tiroler Betriebe einen Lehrling

  • aufnehmen
  • entsenden
  • mit einem anderen ausländischen Betrieb austauschen (zeitgleich oder -versetzt).

Vorteile für die Unternehmen

  • Unternehmen profilieren sich als attraktiver Ausbildungsbetrieb
  • Unternehmen lernen neue Kooperationspartner, neue Märkte und Lieferanten kennen
  • Unternehmen profitieren von neuen Ideen, die ein Lehrling in die Firma einbringt
  • Auslandspraktikum als "Incentive" für besonders fleißige und engagierte Lehrlinge (Bindung ans Unternehmen).

Vorteile für Tiroler Lehrlinge

  • Lehrlinge lernen neue Arbeitsmethoden, Techniken und Unternehmenskulturen kennen
  • Lehrlinge knüpfen neue Kontakte im Ausland und leben sich in ein neues Umfeld ein
  • Auslandsaufenthalte fördern die Selbständigkeit und erhöhen die persönliche Motivation
  • Lehrlinge erhalten nach Abschluss des Praktikums ein Zertifikat, das macht sich in jedem Lebenslauf gut.

Gefördert werden

  • Lehrlinge aus Tiroler Betrieben, das erste Lehrjahr sollte abgeschlossen sein.

Aufnehmende Einrichtungen können sein

  • Unternehmen im öffentlichen oder privaten Sektor

Praktika bei Einrichtungen, die EU-Gemeinschaftsprogramme verwalten oder aus EU-Mitteln finanziert werden (z.B. Europäische Verwaltungsstellen wie Ministerien, europäisches Parlament, Europäische Kommission) sowie Vertretungsorgane der Sozialpartner und Auslandsvertretungen der Herkunftsländer der TeilnehmerInnen (Kulturinstitute, Botschaften, Konsulate, Außenhandelskammern, ...) werden nicht gefördert.

Das Auslandspraktikum sollte in Zusammenhang mit der Ausbildung im Inland stehen, die Inhalte des Praktikums werden zwischen den Unternehmen vereinbart.

Praktika werden in folgenden Ländern gefördert

  • Deutschland: Baden-Württemberg, Bayern
  • Frankreich: Elsass
  • Italien: Lombardei, Provinz Trient, Südtirol
  • Liechtenstein
  • Schweiz: Aargau, Appenzell-A., Appenzell-I., Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Tessin, Thurgau, Zürich.

Mögliche Dauer des Praktikums

  • Vier Wochen bis sechs Monate.

Es können nur durchgehende Aufenthalte ohne Unterbrechung gefördert werden.

Finanzielle Unterstützung

  • Der Ausbildungsbetrieb bezahlt die Ausbildungsvergütung weiter. Dafür erhält das Unternehmen, falls gewünscht, für den Zeitraum des Praktikums einen Lehrling aus dem Austauschbetrieb, dessen Vergütung wiederum von dessen Unternehmen bezahlt wird. Der Lehrbetrieb kann nach Abschluss des Praktikums um Refundierung der Lehrlingsentschädigung bei der WKO ansuchen.
  • Übernachtungskosten werden bis zu einem Höchstbetrag von 25,00 Euro pro Nächtigung vergütet. Der Kostennachweis über die Übernachtungskosten ist bei der regionalen Kontaktstelle einzureichen.
  • Taschengeld von 5,00 Euro pro Austauschtag
  • Reisekosten werden gegen Vorlage von Belegen erstattet.
  • Mobilitätszuschuss: Zusätzlich zu einem möglichen Praktikumsentgelt wird das Praktikum je nach Zielland und Dauer in Form eines Stipendiums gefördert. Das Stipendium setzt sich zusammen aus Aufenthalts- und Reisekostenzuschuss.
  • Sprachkurse: Für Praktika in einem englisch-, französisch-, italienisch-, spanisch- und niederländischsprachigen Land wird ein kostenloser Online-Sprachkurs der Europäischen Union angeboten. Die betreffenden Lehrlinge werden vor Praktikumsantritt von der Standortagentur Tirol über dieses Service informiert.

Wie kann ich mich oder meinen Lehrling anmelden?

Anmeldeformular, detaillierte Informationen und eine Onlinetauschbörse finden Sie unter www.xchange-info.net

Im Rahmen des europäischen Programms ERASMUS+ werden Stipendien für Auslandspraktika in der EU an Lehrlinge aus Tirol vergeben.

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol, die Standortagentur Tirol und die Tiroler Landesregierung machen das Berufsbildungsprogramm Erasmus+ mit dem Mobilitätsprogramm "TirolerInnen auf der Walz" auch für Tiroler Lehrlinge zugänglich.

Vorteile für Unternehmen

  • Wettbewerbsfähigkeit durch neues Know-how verbessern
  • Lehrlinge mit Auslandserfahrung sind besser qualifiziert und flexibler einsetzbar
  • Kontakt zu ausländischen Unternehmen oder Partnerbetrieben.
  • Auslandspraktikum als „Incentive“ für besonders fleißige und engagierte Lehrlinge (Bindung ans Unternehmen).

Vorteile für Tiroler Lehrlinge

  • Neues praktisches und theoretisches Wissen erwerben
  • Fremdsprachenkenntnisse verbessern
  • Soziale und persönliche Kompetenzen stärken
  • Berufserfahrung im europäischen Ausland sammeln
  • Chancen am Arbeitsmarkt deutlich verbessern
  • anrechenbar als Teil der Ausbildung, der zudem im Ausland absolviert werden kann.

Gefördert werden

  • Lehrlinge aus Tiroler Betrieben mit Hauptwohnsitz in Tirol

Lehrlinge und junge Arbeitnehmer unter 18 Jahren brauchen eine Einverständniserklärung der Eltern, um das Mobilitätsprogramm nutzen zu können.

Aufnehmende Einrichtungen

  • Unternehmen und Einrichtungen im öffentlichen oder privaten Sektor

Praktika bei Einrichtungen, die EU-Gemeinschaftsprogramme verwalten oder aus EU-Mitteln finanziert werden (z.B.: Europäische Verwaltungsstellen wie Ministerien, europäisches Parlament, Europäische Kommission) sowie Vertretungsorgane der Sozialpartner und Auslandsvertretungen der Herkunftsländer der TeilnehmerInnen (Kulturinstitute, Botschaften, Konsulate, Außenhandelskammern, ...) werden nicht gefördert.

Das Praktikum muss in fachlichem Zusammenhang mit der derzeitigen Berufsausbildung stehen.

Praktika werden in folgenden Ländern gefördert

  • EU-Mitgliedstaaten
  • EWR-Länder (Liechtenstein, Norwegen und Island)
  • Türkei.

Ein Praktikum im Land der eigenen Staatsbürgerschaft kann nicht gefördert werden.

Mögliche Dauer des Praktikums
Vier Wochen bis sechs Monate

Es können nur durchgehende Aufenthalte ohne Unterbrechung gefördert werden.

Finanzielle Unterstützung

  • Mobilitätszuschuss: Zusätzlich zu einem möglichen Praktikumsentgelt wird das Praktikum je nach Zielland und Dauer in Form eines Stipendiums gefördert. Das Stipendium setzt sich zusammen aus Aufenthalts- und Reisekostenzuschuss.
  • Sprachkurse: Für Praktika in einem englisch-, französisch-, italienisch-, spanisch- und niederländischsprachigen Land wird ein kostenloser Online-Sprachkurs der Europäischen Union angeboten. Die betreffenden Lehrlinge werden vor Praktikumsantritt von der Standortagentur Tirol über dieses Service informiert.
  • Der Ausbildungsbetrieb bezahlt die Ausbildungsvergütung weiter. Dafür erhält das Unternehmen, falls gewünscht, für den Zeitraum des Praktikums einen Lehrling aus dem Austauschbetrieb, dessen Vergütung wiederum von dessen Unternehmen bezahlt wird.

Details zur Antragstellung, Abwicklung sowie Tipps und Tricks finden Sie hier.

Im Rahmen des europäischen Programms ERASMUS+ werden Stipendien für Auslandspraktika in der EU an junge Arbeitnehmer mit abgeschlossener Berufsausbildung aus Tirol vergeben.

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol, die Standortagentur Tirol und die Tiroler Landesregierung machen das Berufsbildungsprogramm Erasmus+ mit dem Mobilitätsprogramm "TirolerInnen auf der Walz" auch für Tiroler junge Arbeitnehmer mit abgeschlossener Berufsausbildung aus Tirol zugänglich.

Vorteile für Tiroler Lehrlinge

  • Neues praktisches und theoretisches Wissen erwerben
  • Fremdsprachenkenntnisse verbessern
  • Soziale und persönliche Kompetenzen stärken
  • Berufserfahrung im europäischen Ausland sammeln
  • Chancen am Arbeitsmarkt deutlich verbessern

Vorteile für Unternehmen

  • Wettbewerbsfähigkeit durch neues Know-how verbessern
  • Junge Arbeitnehmer mit Auslandserfahrung sind besser qualifiziert und flexibler einsetzbar
  • Kontakt zu ausländischen Unternehmen.

Gefördert werden

  • junge Arbeitnehmer mit abgeschlossener Lehre und Wohnsitz in Tirol (das Praktikum sollte innerhalb eines Jahres nach LAP bzw. Abschluss der BMHS abgeschlossen werden).

Die Förderung für ein Auslandspraktikum kann nur einmalig in Anspruch genommen werden. Junge Arbeitnehmer unter 18 Jahren brauchen eine Einverständniserklärung der Eltern, um das Mobilitätsprogramm nutzen zu können.

Aufnehmende Einrichtungen

  • Unternehmen und Einrichtungen im öffentlichen oder privaten Sektor

Praktika bei Einrichtungen, die EU-Gemeinschaftsprogramme verwalten oder aus EU-Mitteln finanziert werden (z.B.: Europäische Verwaltungsstellen wie Ministerien, europäisches Parlament, Europäische Kommission) sowie Vertretungsorgane der Sozialpartner und Auslandsvertretungen der Herkunftsländer der TeilnehmerInnen (Kulturinstitute, Botschaften, Konsulate, Außenhandelskammern, ...) werden nicht gefördert.

Das Praktikum muss in fachlichem Zusammenhang mit der derzeitigen Berufsausbildung stehen.

Praktika werden in folgenden Ländern gefördert

  • EU-Mitgliedstaaten
  • EWR-Länder (Liechtenstein, Norwegen und Island)
  • Türkei

Ein Praktikum im Land der eigenen Staatsbürgerschaft kann nicht gefördert werden.

Mögliche Dauer des Praktikums
Vier Wochen bis sechs Monate

Es können nur durchgehende Aufenthalte ohne Unterbrechung gefördert werden.

Finanzielle Unterstützung

  • Mobilitätszuschuss: Zusätzlich zu einem möglichen Praktikumsentgelt wird das Praktikum je nach Zielland und Dauer in Form eines Stipendiums gefördert. Das Stipendium setzt sich zusammen aus Aufenthalts- und Reisekostenzuschuss.
  • Sprachkurse: Für Praktika in einem englisch-, französisch-, italienisch-, spanisch- und niederländischsprachigen Land wird ein kostenloser Online-Sprachkurs der Europäischen Union angeboten. Die betreffenden jungen Arbeitnehmer werden vor Praktikumsantritt von der Standortagentur Tirol über dieses Service informiert.

Details zur Antragstellung, Abwicklung sowie Tipps und Tricks finden Sie hier.

Kontakt

Petra Faullend
Mobilitätsprogramme

petra.faullend@standort-tirol.at
t +43.(0)512.576262.227
f +43.(0)512.576262.210

Multimedia

xchange - Lehrlinge sammeln Auslandserfahrung!

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Kontakt

Katharina Schmidhofer
Mobilitätsprogramme

katharina.schmidhofer@standort-tirol.at
t +43.(0)512.576262.264
f +43.(0)512.576262.210